Gruppenpraxis Dr. Rainer & Partner Radiologie OG

Röntgen

Knochendichtemessung – Osteodensitometrie

Eine Knochendichte-Messung, auch DEXA-Messung genannt, dient dazu, das Risiko von Knochenbrüchen und Osteoporose einschätzen zu können und bereits bestehende Osteoporose zu diagnostizieren.

Bei der Knochendichtemessung wird der Mineralgehalt des Knochens bestimmt. Es wird mit sehr geringer Strahlenbelastung der Oberschenkelhals und die Lendenwirbelsäule untersucht, da es in diesen Bereichen bei Osteoporose am häufigsten zu Frakturen kommt.

Bei der Untersuchung werden die Knochendichte (t-score und z-score), der TBS (Trabecular Bone Score) und der FRAX bestimmt.

Vorbereitung

Es ist keine besondere Vorbereitung notwendig.

HINWEIS

Die Knochendichtemessung ist eine wichtige Osteoporose-Vorsorgeuntersuchung.

Die Osteoporose (der sogenannte Knochenschwund) ist eine sehr häufige Erkrankung mit massiven Auswirkungen auf die Lebensqualität.

Die Knochendichte nimmt mit dem Lebensalter ab. Jede 3. Frau nach dem 60. Lebensjahr ist davon betroffen.